Dienstag, 25. Dezember 2012

UNSER TANNENBAUM ....


... ist in diesem Jahr kleiner als sonst ausgefallen -
[normaler Weise war er immer so ungefähr um die 2,50 m]


aber leider noch nicht so klein, wie 
ICH
 ihn gerne gehabt hätte ...
das heißt mit anderen Worten:
ich habe jetzt noch genau 364 Tage Zeit, 
um daran zu arbeiten ... ;)
Aber ich finde ihn trotzdem wunderschön -
er ist so gerade gewachsen, als wäre er gemalt!!

Heilig Abend ist nun leider auch schon wieder vorbei -
aber wir [der "Kerli" und ich] 
hatten eine große Überraschung:
Zuerst klingelte das Telefon - 
Beverly hat sich und ihr Frauchen [klick drauf] angekündigt.
Frauchen hat in Bremen ein Fotostudio -
schaut Euch doch einfach mal ihre tollen Fotos an
oder besucht sie in Blockdiek/Bremen. 


Kaum angekommen, wollte Beverly unbedingt lesen ...

es stand aber wohl nix Interessantes in der Zeitung,
denn innerhalb kürzester Zeit klappten ihr die Augen zu ...
[hier ein Bild kurz vorm Einschlafen]


Dann wollten wir ein bisschen "Gassi" gehen ...
das war aber auch nix für sie -


bei dem Wind hatte sie einfach keinen Bock ... ;)))
[verständlich, oder? Da hilft auch kein "Taft" mehr!!]


Morgen haben wir ein mehr oder weniger volles Haus -
den gedeckten Tisch dafür habt Ihr ja schon gesehen ...
heute lasse ich Euch an unserem Menü teilhaben:


Vorspeise
Sellerie- Cappuccino mit Steinpilzen
nach einem Rezept von Björn Freitag
WDR - Einfach & Köstlich



Zutaten:
500g Rindfleisch
1 Sellerie
2 große Zwiebeln
0,2 l Sahne
50 g  getrocknete Steinpilze
Milch
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Sellerie und Zwiebeln schälen und klein schneiden –
In einem Topf anschwitzen,
Fleisch und 2-3 Liter Wasser hinzugeben und garen.
Dann die Sahne zufügen und anschließend
Pürieren und durch ein Sieb passieren.
Mich aufschäumen – das geht am besten bei 70°
Getrocknete Steinpilze in einem Mixer zerkleinern
Anrichten, Milchschaum darüber geben und
Das Steinpilz-Pulver auf den Schaum streuen.


Zwischengang:
Birnen-Käse-Crostini
www.lecker.de

Birnen-Käse Crostini Rezept

1 Stange Staudensellerie
9 Walnusskerne
75–100 g Reblochon-Käse
1/2 kleine reife Birne
18 dünne Scheiben Baguette
ca. 3 Stiele Koriander
Pfeffer
Fett für die Pfanne
Backpapier

1. Sellerie entfasern und in dünne Stäbchen schneiden 
(etwas länger als der Durchmesser des Brotes). 
Walnusskerne halbieren. 
Käse in Stifte schneiden. 
Birne schälen, vierteln
Kerngehäuse entfernen. 
Viertel in dünne Scheiben schneiden.

2. Brotscheiben in einer gefetteten Grillpfanne grillen. 
Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. 
Birne, Sellerie und Käsestifte darauf verteilen.

3. Crostini 2–3 Minuten unter dem heißen Grill überbacken. 
Mit einem Blatt Koriander garnieren, 
mit Pfeffer bestreuen und servieren

Hauptspeise:
In Thymianhonig glasierte Weihnachtsente
mit Kartoffelknödeln und Rotkohl
http://www.zdf.de/LaferLichterLecker

In Thymianhonig glasierte Weihnachtsente mit Kartoffelknödeln und Rotkohl  / Quelle: ZDF/Ulrich Perrey

Zutaten für die Ente:

100 g Honig

1 Bund Thymian

 (davon 1 EL Thymianblättchen beiseite stellen)

1 Orange                               

3 Zwiebeln
2 Äpfel
1 Lorbeerblatt
1 Ente, küchenfertig, ca. 1,5 bis 1,8 kg
3 EL Pflanzenöl
400 ml Orangensaft 
(frisch gepresst von circa 6 Orangen)
200 ml Geflügelfond
20 g Zucker
200 ml Bratenfond (Glas)
1 EL Speisestärke
  Salz
  Pfeffer, aus der Mühle



Für die Knödel:

700g Kartoffeln, mehlig kochend

 3 Eier                                       

100g Speisestärke

 1 Muskatnuss                        
100g Semmelbrösel
50g Butter
1 Msp. Spekulatiusgewürz
Salz


Für den Rotkohl:

1 kg Rotkohl

1 Zimtstange

2Gewürznelken

1 Lorbeerblatt
2 Wacholderbeeren
10 Pfefferkörner, weiß
100g Apfelmus
2 EL Honig, flüssig
50 ml Weißweinessig
200 ml Rotwein
2 Zwiebeln
250 g Äpfel (z. B. Boskop)
50 g Gänseschmalz 
(ersatzweise Butterschmalz)
2 EL Johannesbeergelee
Salz Pfeffer, aus der Mühle

Zubereitung:
1. Den Rotkohl vierteln. 
2. Die äußeren Blätter und den Strunk entfernen 
und den Kohl anschließend in feine Streifen hobeln oder schneiden. 
3. Zimt, Nelken, Lorbeer, Wacholder und Pfeffer in einen Teefilter geben 
und mit Küchengarn zubinden. 
4. Den Rotkohl mit Apfelmus, Honig, Essig und Rotwein mischen 
und den Gewürzbeutel dazugeben. 
5. Den Rotkohl abgedeckt über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
6. Den Rotkohl in einem Sieb abtropfen lassen, den Sud dabei auffangen. 
7. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. 
8. Die Äpfel waschen, schälen und das Fruchtfleisch grob würfeln. 
9. Das Schmalz in einem großen Topf erhitzen 
und die Zwiebelwürfel darin andünsten. 
1o. Den Rotkohl zu den Zwiebeln geben und andünsten. 
11. Die gewürfelten Äpfel ebenfalls dazugeben und 
gut mit dem Rotkohl mischen.
Mit dem Sud aufgießen und mit einem Teelöffel Salz würzen. 
Den Rotkohl einmal aufkochen lassen und zugedeckt 
bei milder Hitze 30 Minuten schmoren. 
Dann offen 15 Minuten weitergaren, damit der Sud einkocht. 
12. Den Gewürzbeutel entfernen und den Rotkohl 
mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
Zuletzt mit Johannisbeergelee verfeinern.


Für die Ente:
 den Backofen auf 120 Grad vorheizen.
1. Den Saft einer halben Orange pressen. 
2. Den Honig, die Hälfte des Thymians 
und den Orangensaft in einem Topf kurz erwärmen 
und gut durchziehen lassen. 
3 .Die Zwiebeln schälen und grob zerkleinern. 
4. Die Äpfel waschen und grob würfeln. 
Die Hälfte der Zwiebeln und Äpfel, das Lorbeerblatt 
und den restlichen Thymian in die Fettpfanne des Ofens geben.
5. Die Ente innen und außen waschen, 
gut trocken tupfen und mit Salz einreiben und pfeffern. 
Restliche Äpfel und Zwiebeln in die Ente füllen und mit Küchengarn zubinden. 
6. Die Haut mit Öl einstreichen. 
Dann auf das Blech setzen und 
400 Milliliter Orangensaft und den Geflügelfond angießen. 
7. Die Ente im Ofen auf der mittleren Schiene 
circa zwei bis zweieinhalb Stunden garen, 
dabei alle 20 Minuten mit dem Bratenfond begießen 
und mit dem Thymianhonig bestreichen.
8. Die gegarte Ente danach im Ofen bei 100 Grad 
warm halten und den Bratenfond in einen Topf passieren.
Den Zucker bei mittlerer Hitze in einer Pfanne karamellisieren lassen.
 Mit dem Entenfond und dem Bratenfond ablöschen,
 danach die Sauce offen auf die Hälfte einkochen lassen. 
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
9. Die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser anrühren 
und die Sauce, falls nötig, damit binden.
10. Die Ente kurz vor dem Servieren mit dem restlichen Honigsud bestreichen, 
mit einem Esslöffel Thymianblättchen bestreuen 
und bei 200 Grad im Ofen etwa zehn Minuten knusprig braten.


Für die Knödel: 
1. die Kartoffeln waschen und im Backofen 
bei 180 Grad eine Stunde weich garen. 
Anschließend halbieren und durch eine 
Kartoffelpresse in eine Schüssel drücken. 
2. Die Eier trennen. 
Die Eigelbe und die Speisestärke zu den Kartoffeln geben, 
das Ganze mit Salz und Muskatnuss würzen 
und zu einer glatten Masse verrühren. 
Der Kartoffelteig sollte sich trocken anfühlen 
und nicht an den Händen kleben. 
Gegebenenfalls noch etwas Stärke einarbeiten. 
3. Die Masse zu einer langen Rolle formen, 
in zwölf gleich große Portionen teilen 
und in den Handflächen zu runden Knödeln formen. 
So fortfahren, bis zwölf Knödel entstanden sind.
4. Reichlich Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen, 
salzen und die Knödel darin knapp unter dem 
Siedepunkt etwa zehn Minuten garen. 
5. Anschließend herausnehmen und gut abtropfen lassen. 
Die Butter in einer Pfanne schmelzen, die Brösel zugeben, 
mit Spekulatiusgewürz bestreuen und untermischen. 
Unter Rühren goldbraun anrösten und die Knödel darin schwenken.
6. Die Ente tranchieren und 
mit der Sauce auf einer großen Platte anrichten. 
Rotkohl und Knödel dazu reichen.


Dessert
Möhren-Nuss-Kuchen im Glas


Möhren-Nuss-Kuchen


Zutaten:
2 Eier
180g Zucker
100g Butter
120g Mehl
1 Vanilleschote
2 Karotten/Möhren
Gewürze:
Zimt, Anis, Tonkabohne [hab ich im I-Net bestellt]
1 Handvoll Haselnüsse
1 Handvoll Walnüsse


Zubereitung
1.         Rührteig aus Mehl, Eiern, Zucker zubereiten und kneten
2.       Mark aus der Vanille kratzen, in den Teig geben
3.      Gewürze mörsern
4.       Hasel- und Walnüsse zugeben und weitermörsern
5.      alles in den Teig geben
6.       Möhren schälen, reiben und in den Teig geben
7.       Teig in Gläser füllen [2/3]
8.       und bei 180° ca. 15-20 Min. backen
9.       nach Belieben dekorieren oder Vanillesauce dazu geben



Ihr Lieben ...

natürlich sind meine Rezepte 
für Euch jetzt nicht wirklich sinnvoll,
aber -
das nächste Weihnachtsfest kommt bestimmt!!!
Spätestens in 363 Tagen und 5 Stunden/48 Min. ... ;))
und ich kenne das von mir - ich speichere mir an Rezepten ab,
was ich so kriegen kann
[bin halt ein bekennendes Schleckermäulchen]

Und nun wünschen Beverly und ich 


Euch allen noch einen 
wundervollen Resttag und einen ganz zauberhaften
2. Feiertag!

Ganz liebe und herzige Grüße

Kommentare:

  1. Oooooo liebe Angela, danke fuer diese tollen rezepte und du hast recht -ich muss mir meinen Bauch halten 'grins'- sie werden später -wesentlich später zum Einsatz kommen........ die suesse beverly wirds auch verstehen 'lach'
    Liebe weihnachtsgruesse aus dem drosselgarten von traudi

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  2. Liebes Engelchen,
    Der Tannenbaum ist sehr schön und die Rezepte hören sich soooo gut an! Noch ganz schöne Weihnachtstage und aller liebste andrellaglitzergrüsse

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  3. Der Tannenbaum ist wunderschön und die Rezepte....leeeeecker...
    Die Hundefotos sind der Hammer.
    LG
    Gitta

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  4. Uiih welche wunderschönen Beverly-Fotos und deinen Weihnachtsbaum finde ich toll.
    Bei deinem Rezept läuft mir gleich schon wieder das Wasser im Mund zusammen,obwohl ich doch noch von der Weihnachtsgans pappsatt bin.Vielen Dank fürs aufschreiben,wird gespeichert.
    LG und einen schönen zweiten Weihnachtstag
    Mummel

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  5. unser Baum war auch schön größer (so um die 3 Meter) aber das mit der Leiter ist mir auch zu dumm geworden, so dürfen jetzt eben nur die Lieblingskugeln ran.

    Noch schöne Restweihnachten.


    Grüße Ramgad

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  6. Liebe Angela,
    die Bilder sind ja sowas von genial !!!
    Und der Hund hat ja eine Seelenruhe ;-)
    Dein Tannenbaum gefällt mir super gut!
    Liebe Grüsse Mia

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  7. Liebe Angela,
    wow das war ein langer Post und sooo tolle Rezepte die du da eingestellt hast, das hört sich sehr verführerisch an, die werde ich mir auf jeden Fall ausdrucken :-)!
    Ich wünsche dir noch eine geruhsame und schöne Weihnachtszeit und werde mal ein bisschen auf deinem Blog stöbern!
    LG Steffi

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  8. Hallo Angela,
    was für eine Arbeit Du Dir gemacht hast, mit dem Aufschreiben der vielen Rezepte. Ich wäre ja schon überfordert mit der Zubereitung ( zeitmäßig meine ich ).
    Aber ganz toll finde ich die Fotos mit dem Hund. Was für ein geduldiges Fotomodel :) Herzallerliebst.
    Wunderbare Einfälle hat Deine Tochter. Gleich geh ich mal auf ihrer Seite stöbern.
    Dir nun noch ein paar schöne Tage und einen schönen Start ins neue Jahr, KoRa

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  9. Was für ein toller post und der Hund ist ja echt der Knaller....mein liebes Engelchen, es ist gaaaaanz fein bei dir und deine Gäste werden hochzufrieden und glücklich sein, wetten......hab noch eine schöne Zeit mit deinen Lieben......gaaaaanz liebe Weihnachtsgrüßkes, dein Feelein!

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  10. So schnell waren die Feiertage wieder vorbei ... mein Sohn ist von den Hundefotos begeistert, gut dás es wieder etwas bis zum nächsten Wunschzettel dauert ...
    Jutta

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